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GEMEINDEN

POSITIONEN

Die Kantonshauptstadt im Weihnachtlichen Lichterglanz.


FRAUENFELD


Gemeinderat gegen "Power to Gas"

Das Frauenfelder Stadtparlament hat sich am 18. November 2015 gegen die Beteiligung der Werkbetriebe zur Erforschung und Förderung der Technologie "Power to Gas" ausgesprochen. In einem Vorstoss hatten Stefan Leuthold (glp), Stefan Geiges (cvp) und Michael Hefti (evp) angeregt, dass sich Frauenfeld zusammen mit dem in dieser Frage schweizweit führenden Technikums Rapperswil für die Forschung und Entwicklung für die Nutzung von Solarstrom zwecks Speicherung als Wasserstoff und Methangas beteiligen sollte.

Die Interpellanten machten geltend, dass die Speicherung von Solarstrom in dieser Form sinnvoll sei, weil der tageszeitlich schwankende Anfall von Strom keine massgebliche Rolle mehr spiele. Nicht nur der Gemeinderat, sondern vordem auch der Stadtrat waren dagegen.

MEDIENSPIEGEL

Wenig Lust auf Gas aus Solarstrom
TZ -
Mathias Frei - 19. Nov. 2015

Wer wenden will, muss speichern können
TZ - Bruno Knellwolf - 19. Juni 2015




Kunden können sich an Solaranlage beteiligen

Für 300 Franken können sich Bewohner von Frauenfeld an der Fotovoltaikanlage der Werkbetriebe Frauenfeld beteiligen. Derzeit beträgt die zur Verfügung stehende Fläche rund 525 Quadratmeter. Nach Auskunft von Daniel Moos, Leiter der Energiefachstelle der Regio Frauenfeld, sind nur noch wenige Anteilscheine zu haben. Ob zu den bestehenden weitere 500 Quadratmeter Solarzellen hinzukommen, ist derzeit noch offen.

MEDIENSPIEGEL

Für jedermann ein wenig Sonne
TZ - Mathias Frei - 22. Juli 2015



THUNDORF

Windpark in Thundorf?

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) wollen mittels eines rund 100 Meter hohen Wind-Messmastes in Erfahrung bringen, ob sich das Gebiet in der Nähe von Lustdorf auch in der Realität für einen Windpark mit maximal 7 Windturbinen eignet. Der Kanton Thurgau hat in seiner Potenzial-Studie im November 2014 das Gemeindegebiet von Thundorf als möglichen Standort für einen Windpark ausgewiesen. Dort könnten die 7 Windturbinen rund 25 Mio. kWh Strom im Jahr erzeugen.

MEDIENSPIEGEL

Zürcher vermessen die Winde
TZ -
Stefan Hilzinger - 14. Nov. 2015

POSITION:
AVES befürwortet die seriöse Erkundung von Energiepotenzialen. Im vorliegenden Fall stellt sich allerdings die Frage, weshalb der Auftrag zur Messung an die benachbarte EKZ und nicht an das EKT vergeben wurde.


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