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ZIELE

VEREIN


Ziele der AVES Thurgau

Die AVES Regionalgruppe Thurgau ist ein Verein von Personen und Unternehmen, die sich für eine sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung einsetzen. AVES Thurgau macht sich für den sinnvollen Einsatz sämtlicher Energien dort, wo sie ihre Vorteile besitzen, stark.

Die AVES Thurgau befürwortet die realistische Förderung alternativer Energien. Diese Förderung muss in einem vernünftigen Verhältnis zum Leistungspotenzial der jeweiligen Energieform stehen. Ein weiteres Anliegen der AVES liegt in der Versachlichung der Diskussion über die effiziente Nutzung aller Energien. Seriosität und Fachwissen statt Ideologien müssen bei der Nutzung der jeweiligen Energieformen überwiegen.

Die AVES Thurgau wird getreu diesem Anspruch weiterhin gezielt über energiepolitische Themen informieren und die Debatte mitprägen. Zu diesem Zweck lädt die AVES ihre Mitglieder, aber auch die breite Öffentlichkeit zu Veranstaltungen ein und gibt Stellungnahmen zu aktuellen politischen Fragen ab.

Die AVES Schweiz

Die "Aktion für eine vernünftige Energiepolitik Schweiz" AVES setzt sich für eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Nutzung aller Energieformen ein. In erster Linie setzt sich die Vereinigung für den bewährten Strommix ein, also den sinnvollen Einsatz von Wasserkraft und den sicheren Betrieb der Kernkraftwerke im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen.

Die AVES befürwortet auch die realistische Förderung der neuen erneuerbaren Energien sowie die Bestrebungen zur Förderung der Energieeffizienz.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1979 ist die AVES auf rund 6000 Mitglieder angewachsen und hat Regionalgruppen in allen Landesteilen aufgebaut. So wurde die AVES Thurgau im Februar 2010 gegründet. Bereits zwischen Mitte der 80er bis Mitte der 90er Jahre war im Kanton Thurgau eine Regionalgruppe Münsterlingen aktiv.

Das Hauptanliegen der AVES besteht darin, die Diskussion um die Energienutzung zu versachlichen. Über 100 Parlamentarier setzen sich auf eidgenössischer Ebene und Hunderte in den kantonalen Parlamenten für dieses ökologisch, ökonomisch und letztlich gesamtgesellschaftlich motivierten Anliegen ein.


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