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KRITIK AN DER ENERGIESTRATEGIE. Ständerat Roland Eberle (SVP), Nationalrat Hermann Hess (FDP), Nationalrätin Verena Herzog (SVP) und FDP-Parteipräsident und -Kantonsrat David H. Bon.


Energiestrategie zwischen
„Plakatlüge“und milliarden-
schwerem Desaster

Bürgerliche Thurgauer Politiker begründen ihr Nein für die Energiestrategie 2050

Subventionen kosten Milliarden und schläfern den Fortschritt ein. Die Energiestrategie 2050 führt die Versorgungssicherheit an den Abgrund und zum Gegenteil dessen, was sie behauptet: zu mehr Auslandabhängigkeit – und „Geld bleibt hier“ sei eine „Plakat-Lüge“. Am 5. Mai legten in Weinfelden Ständerat Roland Eberle (SVP), die Nationalträte Verena Herzog (SVP) und Hermann Hess (FDP) sowie FDP-Parteipräsident und Kantonsrat David H. Bon ihre Argumente gegen die Vorlage, die am 21. Mai zur Abstimmung kommt, dar.

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Einladung zum
Energie-Dialog



Vernunft betrifft immer das Ganze. Gerade in bewegten Zeiten ist es nötig, diese "Vernunft des Ganzen" über die teilweise unversöhnlich geführten Debatten zu stellen. Wo Kernkraftwerke gegen Solarstrom, wo Subventionen gegen die freien Marktregeln und wo Franken und Rappen gegen Bezahler und Empfänger herhalten müssen, lohnt sich die Mühe um den Blick aufs Ganze.

Unser Verein mahnt eine "vernünftige Energiepolitik" an. Energie betrifft von der Erzeugung bis zur Nutzung sämtliche Lebensbereiche. Sie ist ein überaus komplexes Gebilde. Da treffen Physik, Politik, Märkte und Kunden aufeinander. Nur wenige durchschauen die gesamte Energiewelt und die Zusammenhänge ihrer Wirkungen.

Die AVES soll auch in Zukunft ein wichtiger Denkplatz über viele Aspekte von Energie und Menschen bleiben. Wir werden mit Information und Anlässen die Hintergründe der Energie aufhellen. Ich lade Sie ein, an diesem Energie-Dialog teilzunehmen.

Thomas Nägeli
Präsident


Grosse Bühne: Albert Rösti gegen Gerhard Pfister

In Frauenfeld ist es unter den Fittichen der AVES Thurgau zum exklusiven Showdown zwischen Albert Rösti und Gerhard Pfister (Bild) gekommen. Das hochstehende „Energie-Duell“ zog das Publikum hüben und drüben in seinen Bann. Als „Sieger nach Punkten“ ging Albert Rösti von der Bühne, derweil sich Gerhard Pfister über die Ja-Parole der Thurgauer CVP freuen durfte.

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